Nikki Adler will zurück an die internationale Spitze des Frauenboxens. Dafür hat die mehrfache Weltmeisterin und K.o.-Künstlerin mit der gefürchteten rechten Geraden hart trainiert. Vor allem ihre Beinarbeit. Jetzt ist die Augsburgerin mit kroatischen Wurzeln viel schneller und leichtfüßiger im Ring unterwegs als bei ihrer bisher einzigen Niederlage vor acht Monaten in den USA. Das soll nun auch ihre Gegnerin am 12. Mai bei Adlers "Coming Home – In der Hölle des Südens" zu spüren bekommen: Femke Hermans. Die belgische Nummer eins ist keine leichte Aufgabe für die Deutsche. Aber Adler weiß, dass das Publikum im Augsburger Eisstadion wie eine Wand hinter ihr stehen wird. Und diese Unterstützung braucht sie auch. Schließlich geht es um den vakanten WBO-Weltmeister-Titel im Supermittelgewicht. Außerdem auf der Fight Card von Augsburg: Der Superweltergewichtler Ünsal Arik sowie Guido Fiedler, der um den WBU-Titel im Halbschwergewicht boxt, und MMA-Fighter Ruben Wolf, der sich als Schwergewichtsboxer versucht.

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